Kooperationen mit IBM, Google und Microsoft

Was die KI-Offensive von SAP für die Jobs der Zukunft bedeutet

13. Juni 2023 // 2 min Lesezeit

Das ging zügig. 2. Mai. 2023: SAP und IBM geben bekannt, dass die Technologie für künstliche Intelligenz (KI) von IBM Watson in SAP-Lösungen integriert wird. 11. Mai 2023: SAP und Google Cloud stellen ein umfassendes Open-Data-Angebot vor, das Unternehmen helfen soll, Datenlandschaften zu vereinfachen und maximalen Nutzen aus ihren Geschäftsdaten zu ziehen. 15. Mai 2023: SAP kündigt den nächsten Schritt im Rahmen seiner langjährigen Partnerschaft mit Microsoft an. Dazu wird SAP die Azure Open AI nutzen – also auch die Technologie, die hinter dem bekannten Chatbot-Tool Chat-GPT steckt.

Konkrete Verbesserungen durch KI

Die lange vorbereitete KI-Offensive wird die Bandbreite von SAP-Lösungen an vielen Stellen bereichern. Die KI-Funktionen von IBM Watson pimpen den digitalen Assistenten auf SAP Start. Später werden die neuen Funktionen auf sämtliche SAP-Lösungen ausgeweitet. Sie automatisieren und beschleunigen allgemeine Aufgaben und beantworten aufkommende Fragen von Führungskräften und Mitarbeitern. Die Kooperation mit Google zielt auf eine durchgängige Datenlandschaft von Kunden. In dem die SAP Datasphere mit der Daten-Cloud von Google zusammengeführt wird, entstehen bei Kunden Geschwindigkeitsvorteile und ein tieferer Einblick in Daten, die global zur Verfügung stehen.

Azure OpenAI meets SAP SuccessFactors

Die Kooperation mit Microsoft schließlich setzt bei einem der herausragenden Probleme an, mit denen SAP-Anwenderunternehmen aktuell konfrontiert sind: dem Fachkräftemangel. Es liegt auf der Hand, dass mit KI Routineaufgaben automatisiert werden – mit dem Vorteil, dass sich SAP-Fachkräfte auf komplexere Aufgaben konzentrieren können. Die Zusammenarbeit mit Microsoft zielt jedoch direkt auf die Identifikation von geeigneten SAP-Fachkräften und der Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen. SAP wird die Azure OpenAI Service API und Daten aus SAP SuccessFactors-Lösungen nutzen, um Stellenbeschreibungen zu erstellen. Durch eine Integration zwischen der SAP-SuccessFactors-Recruiting-Lösung und Microsoft 365 können Personalverantwortliche Stellenbeschreibungen mithilfe von Copilot in Microsoft Word mit zusätzlichen Inhalten und Prüfungen feinabstimmen und so Voreingenommenheit früh erkennen. Auch in der Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird die Kooperation mit Microsoft neue Services anbieten.

Bessere Chancen für SAP-Fachkräfte

Die Kooperationsmeldungen der jüngsten Tage geben einen ersten Eindruck, wie sich SAP-Jobs in den nächsten Jahren entwickeln werden. Weniger repetitive Aufgaben, mehr Verantwortung für SAP-Fachkräfte. SAP-Jobs werden erneut anspruchsvoller. Das sind gleich mehrere gute Nachrichten für SAP-Fachkräfte: Sie haben die Sicherheit, dass die Kompetenzen, die sie heute aufbauen, auch in den nächsten Jahrzehnten immer stärker nachgefragt werden.

Foto von Hitesh Choudhary auf Unsplash

Tags:

Christian Klein SAP AG Ki Microsoft Künstliche Intelligenz Chat-GPT AI IBM Google


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